Die Unterschiede von Ultrabooks gegenüber Notebooks

Ultrabooks sind die coolere Variante von Notebooks. Sie sind leichter und dünner als herkömmliche Notebooks und trotzdem mit leistungsfähiger Hardware ausgestattet. Wegen des geringen Gewichts kann man sie noch bequemer transportieren. Ultrabooks müssen spezielle Vorgaben von Intel erfüllen, um als Ultrabook beworben werden zu dürfen.

Vorgaben für das Äußere

Den Unterschied der Ultrabooks zu Notebooks bemerkt man besonders an den Äußerlichkeiten. Es fängt mit dem Design an. Intel möchte äußerst kompakte, hochwertige und portable Geräte, was bestimmte Anforderungen voraussetzt. Das Gehäuse besteht aus Aluminium, Magnesiumlegierungen oder aus Kombinationen dieser Materialen, welche für die Leichtigkeit des Gehäuses sorgen. Es muss außerdem besonders flach und kompakt sein. Die Grenzen von Intel sind sehr eng gesetzt. Die Höhe des Ultrabooks darf bei einem Display bis 14 Zoll maximal 18 mm betragen. Bei Displays ab 14 Zoll sind höchstens 21 mm zulässig. Die Hersteller üblicher Laptops haben bedeutend mehr Spielraum. Sie können die Gehäuse aus weniger hochwertigen Materialien fertigen. Auch dürfen Laptops größer, dicker und schwerer sein. Die Displays der Ultrabook sind eher klein gehalten, um die 13 Zoll. Sie überzeugen aber mit einer hohen Auflösung und Schärfe. Die Panels sind oft hochwertiger verarbeitet. Sie sind heller und erlauben größere Blickwinkel. Da das kompakte Gehäuse oft wenig Platz bietet, ist die Anzahl der Schnittstellen auf das Nötigste reduziert. Ein DVD-Laufwerk ist meistens nicht zu finden. Aber zum Standard gehören zwei USB 3.0-Ports, ein HDMI- und Kopfhörerausgang, sowie ein SD-Kartenleser. Je nach Modell und Hersteller ist aber auch oft zum Beispiel ein LAN-Anschluss vorhanden. Außerdem besitzen die Ultrabooks WLAN und im Gegensatz zu Notebooks ebenfalls immer Bluetooth.

Richtlinien bezüglich des Innenlebens

Auch die Hardware der Ultrabooks muss besondere Spezifikationen erfüllen. Es sind Prozessoren der Haswell-ULV-Serie von Intel verbaut. Diese wurden extra für diese Geräte entworfen. Durch sie wird ein extrem niedriger Stromverbrauch gewährleistet. Die thermische Verlustleistung darf höchstens 17 Watt betragen. In den meisten Ultrabooks werden SSD-Festplatten verarbeitet, um die Schnelligkeit und Portabilität zu gewährleisten. Dieser Speicher ist dreimal schneller als der von üblichen Festplatten. Intel schreibt außerdem vor, dass die Ultrabooks in zwei Sekunden aus dem Stand-By-Modus hochfahren müssen. Die Akkus müssen eine lange Akkulaufzeit aufweisen, damit man die Ultrabooks als mobiles Arbeitsgerät nutzen kann. Mindestens fünf Stunden müssen gewährleistet sein, besser sind aber acht Stunden. Dies schaffen die meisten Geräte.

Ist ein Ultrabook etwas für euch? Das kommt darauf an, wofür ihr es nutzen wollt. Für die Universität, Geschäftsreisen oder den Urlaub ist es perfekt. Einige Modelle bekommt ihr bereits für unter 500 Euro, die Geräte der Oberklasse kosten allerdings um die 1000 Euro oder mehr. Viele Artikel, News und andere Infos zu Ultrabooks finden sich beispielsweise bei Ultrabook King.

Wieder die böse Telekom?

Telekom

 

Gestern bin ich auf einen Artikel der Wirtschaftswoche gestoßen, welcher wieder leichtes Unbehagen bei dem ein oder anderen Usern verursacht. Laut des Artikels unterhält die Telekom einen Abteilung Namens GBS-MIS. Deren Aufgabe besteht darin alle Gespräche im Festnetz sowie Mobilfunkbereich auszuwerten um eventuellen Betrugsversuchen vorzubeugen. Hier mal ein Zitat aus dem Artikel:

“Das System schlägt Alarm, wenn Verbindungsdaten erheblich von der Norm des Durchschnittstelefonierers abweichen. In solchen Fällen geht es beispielsweise um betrügerische Kunden mit günstiger Auslandsflatrate, die auffallend häufig lange Gespräche in Länder wie São Tomé oder Guinea führen, die dort zu hohen Gebühreneinnahmen führen.”

Nun im ersten Moment kann man ja denken, oh wieder die böse Telekom. Grundsätzlich hat man ja recht mit diesem Gedanken aber was mir wieder sehr sauer aufstösst, das man sich wieder auf nur ein Unternehmen stürzt. Ist man sich wirklich sicher das nur die Telekom eine solche Abteilung unterhält? Nein mit Sicherheit nicht. Ich gehe jede Wette ein das auch andere Unternehmen solche Abteilungen unterhalten. So langsam sollte man allen Telekommunikationsanbietern auf den Füßen rumtreten und sich nicht immer nur ein Unternehmen raussuchen um an dem ein Exempel zu statuieren. Siehe Drosselungspläne, wer hat es denn vorgemacht? Nicht die Telekom sondern 1 und 1 sowie die Kabel Deutschland. Nur bei diesen war der Aufschrei nicht so groß.

App Vorstellung: Sichere dein Handy – Backup

Seit langer Zeit nutze ich für meine Backups Clickfree Mobile Backup. In letzter Zeit häuften sich die Bugs und zuletzt sicherte er noch nicht mal mehr die Apps. Da ich mir so der so wieder mal eine neue App anschauen wollte, stöberte ich im PlayStore und wurde fündig. Sichere dein Handy – Backup, eine einfache, simple Backup App die macht was sie soll und ist mit 2,5MB recht schlank.  Auch die Erfahrungsberichte im PlayStore sprechen für sich. Sie sichert eure Kontakte, SMS, MMS, Anruflisten, Systemeinstellungen, Sicherheitseinstellungen, WLAN Passwörter, deines Wörterbuches, APNs, Kalender Einträge, Benutzer Anwendungen, Lesezeichen und des Browserverlaufes. Den Speicherort für die Backups kann man sich selbst aussuchen. Zur Verfügung stehen SD Card, Dropbox und Google Drive.

Das Interface ist recht simpel und logisch aufgebaut. Wer auf Design steht ist hier falsch. Ich habe die App auf meinem Note 2 und habe dann die Backups auf meinen Android Stick übertragen ohne jegliche Probleme. Aber es gilt wie immer, macht euch selbst ein Bild ;-)